Sonntag, 18. September 2016



Dieses Teil darf einfach nicht im Verborgenen bleiben und muss in unsere Rubrik "VerrücktNachMünchen testet Kinderwagen"! In Paris haben wir ihn entdeckt - und in München tatsächlich noch nie nie nie gesehen. Es geht um diesen süßen kleinen Renner, den Stadtcruiser unter den Buggys, und sein Name ist: YoYo.


- ganz schön schmal -
In Paris fährt ihn schon jeder. Auch in Stockholm schieben ihn hippe Eltern durch die Straßen. In München sind wir wohl noch beim MacLaren stehengeblieben!? Schreck!

- und ab über die Schulter - 
Aber von Anfang an: Babys kommen auf die Welt. Sie sind zunächst sehr klein. Und sie brauchen ein Wohlfühl-Gefährt. Denn sie liegen viel und sie lieben Schlaf!

Dann werden die Kleinen größer und schwerer, und sie wollen mehr sehen und entdecken. Die mobilen Eltern (mit ihren noch mobileren Kids) fragen sich: Was kommt nach dem Kinderwagen? Joolz, Bugaboo oder unser allseits geliebter Seed (haben wir hier schon getestet und zu unserem Favourite auserkoren) sind ja durchaus wichtige Gefährte. Aber mit spätestens eineinhalb Jahren können die Trümmer weg. Dann muss ein Buggy her - weil er kleiner, leichter, wendiger und damit besser zu transportieren ist - zumindest im besten Fall!

Wir haben uns in der Stadt umgeschaut und festgestellt: Die Münchner lieben MacLaren. Noch!

- jede Menge Kinderwägen, und ganz vorne der YoYo -
Den YoYo der französischen Marke Babyzen kennen sie wohl nicht! Kein Wunder: Der Buggy ist erst seit etwa vier Monaten in Deutschland im Handel. New York, Stockholm und Paris hat er aber bereits erobert. Die Städter lieben den YoYo. Deshalb, Münchner, aufgepasst!

So genannte lightwight Kinderwagen sind seit einiger Zeit schwer im Kommen. Sie müssen klein, leicht und praktisch sein. Damit Mama und Papa ihre Kinder rumschleppen können, aber sonst nicht auch noch viel Extra-Balast zu schultern haben.

- Handgepäck - kein Problem! -

"Ein kleines Ding", das haben wir uns gedacht, als wir den YoYo zum ersten Mal gesehen haben. Shopping in der Stadt, mit engen Rolltreppen und überfüllten Läden - kein Problem! Selbst die Einkäufe finden in der Ablage unter dem Sitz genügend Platz.

Zusammengefaltet kann man den YoYo in jeder Stadtwohnung hinter der Tür oder hinter dem Autositz verstauen. Im Flieger geht er - inklusive chicker Reisetasche - als Handgepäck durch. Denn tatsächlich braucht der Buggy weniger Platz als ein Kasten Wasser. Dabei ist er trotzdem ein stabiler und geschmeidiger Flitzer.

Man kann ihn mit einer Hand ganz einfach zusammenklappen. Und mit dem Riemen lassen sich die sechs Kilo easy über der Schulter tragen. Die neugierigen Blicke im Bus sind euch sicher! Und auch am Flughafen ist der YoYo ein Hingucker. Auf unserem Städtetrip nach Stockholm konnten wir ihn problemlos per Handgepäck einchecken.

Das sind die harten Fakten, die den YoYo durchaus zu einem Trendsetter in München werden lassen könnten. Bringt allerdings alles nichts, wenn die Softskills nicht stimmen. Wir haben also unseren Buggy-bereiten Blog-Nachwuchs mit seinen gerade zwei Jahren befragt, beobachtet, entscheiden lassen. Das Ergebnis im O-Ton: "mein Buggy", "will in mein Buggy schlafen", "will selber schieben". Alles klar!


Fast schade, dass sich der YoYo in Deutschland so Zeit gelassen hat. Sonst hätte unser Süßer schon früher in den Genuss kommen können; vor allem, da der Buggy auch als Kinderwagen mit Babyschale funktioniert. Heißt im Klartext: Wer sich einen fetten Kinderwagen ganz sparen will, kann bereits sein Neugeborenes in den YoYo legen. Ist dann vom Komfort her vielleicht nicht ganz ein Seed, Joolz oder Bugaboo, dafür aber absolut stadt- und reisetauglich. Und so könnte sich übrigens auch der für einen Buggy doch recht stolze Preis von rund 400 € rechtfertigen.

Wo gibt's den YoYo? Einfach hier weiterklicken...
In München haben wir ihn unter anderem bei Baby Ansorge am Sendlinger Tor entdeckt. Der Laden erstaunt immer wieder, weil er einfach alles zum Thema Baby und Kinder hat!

Nähere Infos zum YoYo und zu Babyzen findet ihr außerdem auf Facebook - und zwar hier...


Der YoYo - ein Raumwunder ...am Flughafen - im Vergleich zu anderen Buggys - und zu Hause!



Freitag, 16. September 2016



Dirndl und kaputte Eier - Besondere Erwachsenen-Malbücher bei arsEdition


Trends lauern ja überall in München. Pokémon, Glutenfreiheit oder Birkenstock. Und Mandala natürlich. In unseren U- und Trambahnen werden akribisch Kästchen ausgemalt - von tiefenentspannten Erwachsenen. Und weil unser Lieblingsverlag arsEdition extra "Das München-Malbuch" herausgebracht hat, haben wir den Selbstversuch unternommen. Bringt uns das Ausmalen noch so viel Freude wie in unserer Kindheit? Bringt es uns in unserem mehr als erfüllten, ein wengerl stressigen Leben mit eigenen Kindern gut runter?




Wir haben uns Stifte geschnappt und mit einem Dirndl losgelegt. Erst die hübschen Applikationen, die sich Julia von Keisenberg ausgedacht hat. Was sollen wir sagen: Spätestens als es daran ging, die Flächen bunt zu gestalten, sind wir unruhig, ungeduldig, ungehalten geworden. Wie froh waren wir, als das nackerte Bild halbwegs Farbe abbekommen hatte und wir es in unserem Kopf als fertig abhakeln konnten. Wir sind leider keine coolen Typen für Mandala. Insgeheim beneiden wir aber alle, die beim Malen so gut abschalten können wie wir beim Ratschen oder Sporteln...



Euch Malbegeisterten legen wir neben dem München-Malbuch mit Wiesn-Special und Erklärungen auf Deutsch und Englisch gerne noch folgende drei Neuerscheinungen ans Herz:

"Träume, lach, tanze" mit fröhlichen Zitaten und Mustern (siehe unser "Kunstwerk" oben mit dem Ballon...),

"Schriftenzauber" von Mira Behaim, das uns mit schönen Vorlagen in die Welt der Schriftkunst einführt,

und - herrlich verrückt:

"Mein nerviger Alltag" von Oslo Davis. Diesem Malbuch konnten wir dann noch Kritzelkrakelfreude abgewinnen. Denn ihr kennt sie ja auch: diese Augenblicke des Alltags, die so unnötig sind wie ein Kropf. Wenn beim Kühlschrank-Einräumen die Eier auf den Boden klatschen, wenn plötzlich der linke Schuh beim Spazierengehen zu quietschten beginnt oder der Sitznachbar schon länger nicht mehr geduscht hat.

Wunderbar, den Frust an diesen unschuldigen Bildern abzulassen. Da ist kein Rumjammern und kein Joggen mehr nötig. Lang lebe das Malbuch!

Sonntag, 11. September 2016


Schwedens Bestseller-Autor Jonas Jonasson im Gasteig

Schweden haben oft lustige Namen.
Jonas Jonasson zum Beispiel.

Schweden haben erstaunlich guten Humor.
Jonas Jonasson zum Beispiel.

Schweden kommen gerne zur Wiesn-Zeit nach München.
Jonas Jonasson zum Beispiel.

Der Bestseller-Autor hat nach "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" und "Die Analphabetin, die rechnen konnte" seinen dritten Roman herausgebracht. Am Dienstag (13. September, 20 Uhr) wird er "Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind" im Gasteig präsentieren. Mit dabei ist eines seiner deutschen Sprachrohre: der Schauspieler Heikko Deutschmann.

Worum es im jüngsten Werk geht? Ein bisserl um Räuber Hotzenplotz. Johan Andersson - seit seinen zahllosen Gefängnisaufenthalten nur noch "Mörder-Anders" genannt - ist frisch aus dem Knast entlassen und braucht einen neuen Job sowie neue Freunde. Da kommt ihm die Begegnung mit der geschäftstüchtigen Pfarrerin Johanna Kjellander, die wegen ihrer atheistischen Gesinnung arbeitslos geworden ist, gerade recht. Zusammen mit dem Hotel-Rezeptionisten Per Persson gründen sie eine "Körperverletzungsagentur" mit Mörder-Anders in der Rolle des Auftragsschlägers.

Die Nachfrage läuft blendend. Bis Mörder-Anders nach dem höheren Sinn des Ganzen fragt, sich plötzlich für Gott interessiert und friedfertig werden will. Doch Stockholms Gangsterbosse haben mit ihm noch eine Rechnung offen und nehmen Mörder Anders und seine Freunde gründlich in die Zange.

Hingehen! Und falls ihr keine Karte mehr ergattern könnt, schnappt euch sein neues Buch oder macht es wie wir: Kuschelt euch an einem Regentag auf die Couch und lasst euch die Hörbücher aus dem Hörverlag einfach vorlesen. Jürgen von der Lippe etwa macht das liebend gerne. Ein toller Kurzurlaub quer durch Schweden und um die halbe Welt...

Freitag, 26. August 2016



Das perfekte Wiesn-Gadget: unser "Jackerlsackerl"

Bis zum "O'zapft is" hamma's nimma weit. Drei Wochen nur noch, Leute! Was macht eure Garderobe? Neue Dirndlschürze gefällig? Oder ein Paar Haferlschuhe?

In jedem Fall braucht ihr ein "Jackerlsackerl"! Darin könnt ihr eure Janker verstauen, wenn es zum Feiern auf die Biertische geht. In diesem wasserabweisenden, feschen Beutel ist euer ganzes Hab und Gut sicher. Ihr klemmt das Jackerlsackerl einfach ganz eng unter die Tischkante. So stört es keinen und ist vor Bierduschen und den meisten Langfingern geschützt.

Wie es ganz genau funktioniert, seht ihr hier in der Jackersackerl-Bedienungsanleitung auf Vimeo.

Eine geniale Erfindung! Und natürlich auch biergartentauglich. Wir haben mit den sympathischen Münchnern Isabell und Jonathan gesprochen, die das "Jackerlsackerl" und das "Jackerldackerl" erfunden haben.



Verrückt nach München: Sagt mal, ist das ein Fuchs, ein Hirsch oder ein Wolperdinger in eurem Logo?

Isabell und Jonathan: Unser Logo ist ein Wolperdinger - wir sind große Fans dieses bayerischen Fabelwesens. Er hat Waschbär-Ohren, eine Fuchs-Schnauze, ein Reh-Geweih und einen Eichhörnchen-Schwanz. Wir mögen's bunt zusammengewürfelt.

VnM: Wer hatte nun den genialen Einfall für den Namen "Jackerlsackerl" und "Jackerldackerl"?

Isabell und Jonathan: Die Namen kamen uns gemeinsam auf einer Bustour in Brasilien zu den Igacu-Wasserfällen.  Wir saßen schon 15 Stunden im Bus, und in diesem Zwischenzustand von Wachen und Schlafen sprudelten die Ideen. Das Wort "Jackerlsackerl" ist dabei hängen geblieben und ließ uns nicht mehr los.  

VnM: Überhaupt: Wie kam es zu der Idee?

Isabell und Jonathan: Die Frage "wohin mit der Jacke" ist schon so alt wie die Wiesn. Die meisten hängen ihren Janker ins Gestänge unter dem Biertisch - mit der Folge, dass irgendein Tollpatsch alles runterreißt und die Jacke im Dreck baden geht. Auf der Bustour rätselten wir über das Problem und dachten uns: Ein wasserfester Beutel, den man simpel unter den Tisch hakt, könnte die Lösung sein!

VnM: Wie schwierig war die Umsetzung?

Isabell und Jonathan: Die Umsetzung war schwieriger als gedacht. Zum Glück hatten wir viel Unterstützung durch die LMU und das 5-Euro-Startup. Außerdem hat uns unser Investor geholfen, aus den Prototypen ein Produkt zu machen. Die Suche nach den richtigen Materialen war sehr aufwendig. Aber wir haben sie gefunden: samtigen Stoff, der wasserabweisende Eigenschaften besitzt, und durchsichtige flexible Klammern für den Biertisch zum Einhaken. 

VnM: Was ist euer persönlicher Liebling? Was ist der Renner bei der Kundschaft?

Isabell und Jonathan: Gerade sind wir ganz vernarrt in unser Hirschmuster in Blaufichte. Die Kunden lieben das lindgrüne und das rote "Herzal-Jackerlsackerl". Gleich danach kommt unser Spezialmuster - der "Jackerldackerl". 

VnM: Ist München ein gutes Pflaster für kreative Köpfe?

Isabell und Jonathan: Wir lieben München und finden, dass München das beste Pflaster für kreative Köpfe ist. In München und in Bayern herrscht eine angenehmen Servus-Mentalität, die uns viele Türen geöffnet hat. Wir haben unglaublich viel Unterstützung und Tipps bekommen - und alles in Fahrradnähe. 

VnM: Und sonst so?

Isabell und Jonathan: Da wir "nebenbei" hauptberuflich Schauspieler sind, gibt es noch einige Theatertourneen, die anstehen. Aber wie schon gesagt: Wir mögen es bunt und freuen uns auf die Wiesn.



Wir freuen uns sehr, dieses "Jackerlsackerl" im Wert von 24 Euro an euch verlosen zu dürfen:



Was müsst ihr tun, um zu gewinnen? Likt uns (und gerne auch das "Jackerlsackerl") auf Facebook und mailt uns dort eine Nachricht mit eurem Geheimtipp für München. Und schreibt bitte euren ganzen Namen und eure Adresse dazu. Einsendeschuss ist der 2. September 2016. Vui Glück, wünsch ma eich!

* Teilnahmeberechtigt sind Personen ab Vollendung des 18. Lebensjahres mit Wohnsitz in Deutschland. Preise werden nicht bar ausgezahlt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Montag, 22. August 2016


Münchens handgemachte "Tiny Totsies" aus Jeans und à la Indianer


Warum beschenken wir Babys und Kleinkinder so gerne mit Schuhen?
Wieso drücken wir ihre Füße nach der Geburt in Gips?
Weil wir in diesen winzigen Sachen das Wunder am besten erkennen können.

Wir haben euch bereits die wunderschönen Leder-Moccasins der Münchnerin Heidi Himpelmann vorgestellt. Sie hat irgendwann begonnen, diese "Tiny Totsies" selbst zu schneidern, weil ihr die Schuhe auf dem Markt zu kitschig und zu unbequem waren.

Über die Idee und Heidis kreative Einfälle freuen sich inzwischen tausende Münchner. Die Designerin verrät uns im Interview, warum ihre Jeansschuhe der absolute Renner in der Stadt sind.



Verrückt nach München: Heidi, was ist eigentlich dein persönlicher Lieblingsschuh?

Heidi Himpelmann: Ha, das ist schwer zu sagen! Für Jungs finde ich den Jeansschuh "Black Cross" ganz oben auf dem Bild oder die "Deer"-Moccboots toll. Den blauen Sommer-Moccasins "Bay" hatte mein kleiner Sohn in letzter Zeit fast täglich an. Für Mädels ist es der ganz neue "Pompom"-Moccasin und der "Summer"-Jeansschuh.

VnM: Was ist der Renner bei der Kundschaft? Jeans oder Leder?

Heidi: Ganz klar: die Jeansschuhe! Die Leder-Moccasins kommen auch sehr gut an. Aber die Jeansschuhe gibt es in der Form nirgendwp, sie sind weich gefüttert und haben die Antirutsch-Sohle. Die finden alle toll.

VnM: Warum braucht es Schuhe für ganz Kleine ab der Geburt?

Heidi: Ach brauchen tut es die nicht… Meine Kids hatten die ersten Monate immer Socken an - die sind einfach am besten. Und das sag ich auch ganz ehrlich. Es ist ja keinem geholfen, wenn die schönen Schuhe nicht genutzt werden. Oft werde ich gefragt, welche Größe die Kunden nehmen sollen, wenn sie die Schuhe verschenken möchten. Ich rate immer: ab sechs Monate. Aber ich biete sie schon ab der Geburt an. Und wenn die Babys so ganz klein sind, sind sie einfach süß in den Schühchen.

VnM: Was ist die größte Herausforderung bei der Herstellung?

Heidi: Das Zuschneiden. Oh, das nimmt viel Zeit in Anspruch... Und da ich ja fast alles allein mache, ist das manchmal echt anstrengend.

VnM: Und wenn es dir mal zu viel wird mit den Bestellungen, was machst du dann?

Heidi: Dann werden mein Mann und meine Mutter eingespannt.


* * * * *


Brandneu bei den "Tiny Totsies" sind übrigens diese tollen Exemplare in Indiander-Optik.
Wu-wu-wu-wu-wu-wu!


Fotos: Heidi Himpelmann / Tiny Totsies



Wir verlosen ein Paar "Tiny Totsies" aus Jeans-Stoff.
Das Design dürft ihr euch hier auf Etsy aussuchen.


Was müsst ihr tun, um zu gewinnen?

Voraussetzung 1: Ihr seid verrückt nach München. :)
Voraussetzung 2: Ihr likt die "Tiny Totsies" auf Facebook.
Voraussetzung 3: Ihr seid auch Fans von unserer Facebook-Seite "Verrückt nach München"
und mailt uns dort eine Nachricht mit eurem persönlichen Geheimtipp für München.

Und schreibt bitte euren Namen, eure Adresse sowie Wunsch-Größe und Wunsch-Design dazu. Einsendeschluss ist bereits der 25. August 2016. Viel, viel Glück!

* Teilnahmeberechtigt sind Personen ab Vollendung des 18. Lebensjahres mit Wohnsitz in Deutschland. Preise werden nicht bar ausgezahlt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Freitag, 19. August 2016


Wunschlos glücklich auf Utopia Island

Wie wäre das? Auf einer wunderschönen Halbinsel im azurblauen Wasser gründen wir einen neue Gesellschaft, deren gemeinsamer Nenner ein guter Musikgeschmack ist.


Könnt ihr haben! Heute und morgen sind die Haupttage unseres geliebten Utopia-Island-Festivals in Moosburg an der Isar vor den Toren Münchens. Als Stammesführer bewerben sich Rudimental, Paul Kalkbrenner, Cosby, HVOB, Ok Kid, Claire, Bonaparte, Deichkind, Frittenbude, Lexer und 70 andere musikalische Talente.



Der Eintritt ins Paradies wird nur 11.500 Menschen gewährt - sichert euch also am besten schon heute Nachmittag die letzten Tickets. Die ersten Acts beginnen bereits um 12 Uhr - alle vier Bühnen werden bis spätestens 18 Uhr bespielt (und dann bis 3 Uhr nachts). Zwischendrin könnt ihr natürlich im Wasser chillen und gemütlich die schicken Details eurer Insel bewundern. Daheim ist es halt doch am schönsten...


Mittwoch, 17. August 2016


Wenn es um Schönheit geht, muss es glitzern. Keine Frage! Dennoch ist gerade in der Kosmetikindustrie immer öfter dezente Zurückhaltung statt lautes Geschrei gefragt.

Die Frauen in Frankreich machen's vor. Sie kaufen ihre Crèmes in der Apotheke und stehen schon lange auf hochwertige Bio-Marken wie Nuxe, Bioderma oder Avène.

Wir haben uns umgeschaut - und müssen sagen, auch hierzulande präsentieren die Regale im Drogeriemarkt zunehmend ganz unscheinbare, fast schon schüchterne Produkte, die es dann aber in sich haben.

Und es kommt noch besser - und zwar Bio made in Germany! Auf der Suche nach DER Pflege-Geheimwaffe haben wir Santaverde entdeckt. Sabine Beer hat die deutsche Naturkosmetikmarke 1988 gegründet (in Hamburg und nicht in München, wie wir voller Neid feststellen müssen).

Markenzeichen der Produkte: Alle enthalten die heilende Wirkung des Aloe Vera Safts - und zwar pur und nicht mit Wasser gemischt. Denn: Aloe Vera wirkt feuchtigkeitsspendend, entzündigshemmend und regt die Zellregeneration an.

Gründerin Sabine Beer litt selbst unter Hautproblemen und kam so auf die Heilpflanze. Heute baut sie Aloe Vera auf einer Finca in Andalusien an. Anfangs wurde sie noch als Kräuterhexe abgetan. Doch die Zeiten ändern sich. Und so gibt's Santaverde inzwischen  in zahlreichen Geschäften, wie Vollcorner, Basic und Allnatura, ja sogar im Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe zu kaufen.